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Identität und Verständigung: Evangelisch am Gymnasium Zwiesel

Im Kanon der Unterrichtsangebote stellt das Fach Religion einen interaktiven Faktor dar, Leib, Seele und Geist werden in einem biblisch fundierten ganzheitlichen Sinne wahrgenommen. Die religiöses Dimension des menschlichen Lebens findet hier in letzten Fragen Platz und Ausdruck:

Was ist der Sinn des Lebens? Worauf kann ich mich stützen, wenn ich nicht mehr weiter weiß? Welche Maßstäbe sind entscheidend um Richtig von Falsch und Gut von Böse zu unterscheiden? Gibt es einen Gott? Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Der konfessionelle Religionsunterricht begleitet Schüler und Schülerinnen auf ihrer Suche nach eigenen Antworten. Ihr Nachdenken wird unterstützt, hinterfragt und gefördert durch die Begegnung mit den Antworten  von Christen in  Vergangenheit und Gegenwart.

Toleranz und Dialog sind für das Zusammenleben von Menschen in einer freiheitlichen, pluralen Gesellschaft unerlässlich. Doch nur wer sich seiner eigenen religiösen und konfessionellen Identität sicher ist, kann offen und neugierig in die Verständigung mit anderen Konfessionen und Religionen eintreten.

Evangelische Christen sind im Zwieseler Winkel  eine Minderheit und gerade in dieser Situation will der evangelische Religionsunterricht am Gymnasium Zwiesel evangelische Identität pflegen und offenen Dialog anregen.

In kleinen Unterrichtsgruppen haben wir die Gelegenheit in sehr familiärer Atmosphäre sehr intensiv und individuell miteinander zu arbeiten, zu diskutieren und über Gott und die Welt nachzudenken.

OStrRin Sandra Weber

Aus dem Unterricht


Die Jahrgangsstufen 5 und 6 beschäftigen sich mit Zeit und Umwelt Jesu. In diesem Zusammenhang basteln wir Häuser aus der Zeit Jesu, den Jerusalemer Tempel und eine Synagoge.

Ausgehend von der frühchristlichen Märtyrerin Perpetua recherchierte die Jahrgangsstufe 7 über Christenverfolgung in der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart und erstellte dazu Präsentationen.
(Präsentationen folgen)

Die SchülerInnen der Qualifikationsphase befassten sich mit Gottesdarstellungen quer durch die Kunstgeschichte.
(Präsentationen folgen)

Hannah Bennicke und Isabell Pohl, 9a